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Lagebericht

Allgemeine Entwicklung

Die DZ PRIVATBANK S.A. veröffentlicht erstmals ihren Abschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Die Angaben zu den Vorjahreszahlen sind
ebenfalls nach diesen Regeln ermittelt und daher nicht mit den Angaben aus dem Geschäftsbericht 2019 vergleichbar.

Die DZ PRIVATBANK S.A. weist für das Geschäftsjahr 2020 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von EUR 29,2 Mio. (2019: EUR 26,8 Mio.) aus.

Die Bilanzsumme verringerte sich im Geschäftsjahr um 1,8 Mrd. Euro auf 17,0 Mrd. Euro.

Aktiva

Die Barreserve, die aus dem Kassenbestand und dem Guthaben bei Zentralnotenbanken besteht, hat sich um EUR 1,9 Mrd. auf EUR 6,0 Mrd. verringert.
Von den Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von EUR 1,6 Mrd. (2019: EUR 1,8 Mrd.) entfallen EUR 0,4 Mrd. (2019: EUR 0,5 Mrd.) auf Währungskredite an Genossenschaftsbanken.
Die Forderungen an Kunden erhöhten sich auf EUR 5,7 Mrd. (2019: EUR 5,6 Mrd.). Sie entfallen in Höhe von EUR 5,2 Mrd. (2019: EUR 5,0 Mrd.) auf Kredite gegenüber
Kunden aus Deutschland.
Die Finanzanlagen erhöhten sich um zwei Prozent auf EUR 3,4 Mrd. (2019: EUR 3,3 Mrd.).

Passiva

Die verbrieften Verbindlichkeiten erhöhten sich um EUR 0,2 Mrd. auf EUR 4,2 Mrd. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich um EUR 0,2 Mrd. auf
EUR 2,2 Mrd.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden verringerten sich um EUR 1,8 Mrd. auf EUR 9,3 Mrd. Zusammen mit den verbrieften Verbindlichkeiten stellen diese Einlagen rund
79 Prozent der gesamten Refinanzierungsmittel dar.
Das bilanzielle Eigenkapital in Höhe von EUR 835 Mio. hat sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent erhöht. Die Ursachen für diese Erhöhung sind die Zuführung zu den Gewinnrücklagen in Höhe von EUR 16 Mio. und das um EUR 2,4 Mio. höhere Ergebnis des Geschäftsjahres in 2020 von EUR 29,2 Mio bei einer marktbedingten Verringerung der Rücklage aus dem erfolgsneutralen Ergebnis um EUR 4 Mio.

GESAMTERGEBNISRECHNUNG

Das Zinsergebnis inklusive der Erträge aus verbundenen Unternehmen erhöhte sich um neun Prozent auf EUR 78,0 Mio. (2019: EUR 71,4 Mio.). Die Erträge aus der Vereinnahmung der Dividenden von Beteiligungsunternehmen verringerten sich um drei Prozent von EUR 8,8 Mio. auf EUR 8,5 Mio.
Beim Provisionsergebnis verzeichnet die Bank einen Anstieg um 7,6 Prozent auf EUR 138,2 Mio. (2019: EUR 128,4 Mio.). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf erhöhte Erträge aus dem Kundenauftragsgeschäft im Wertpapier‐ und Derivatebereich sowie erhöhte Erträge aus der Vermögensverwaltung zurückzuführen.
Das Handelsergebnis stieg infolge eines höheren kundeninduzierten Transaktionsvolumens um EUR 5,5 Mio. auf EUR 13,0 Mio.
Die Verwaltungsaufwendungen sind um 7,6 Prozent auf EUR 190,5 Mio. angestiegen, wobei sich der Personalaufwand um 10,1 Prozent auf EUR 117,0 Mio. und der Sachaufwand um
3,6 Prozent auf EUR 55,0 Mio. erhöht haben. Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen sind um 4,1 Prozent auf EUR 18,5 Mio. angestiegen.
Das Ergebnis vor Steuern beträgt EUR 36,1 Mio. (2019: EUR 31,4 Mio.). Nach Berücksichtigung der effektiven Steuern in Höhe von EUR 5,5 Mio. (2019: EUR 0,4 Mio.) und der latenten Steuern von EUR 1,5 Mio. (2019: EUR 4,2 Mio.) weist die DZ PRIVATBANK S.A. ein Ergebnis nach Steuern von EUR 29,2 Mio. (2019: EUR 26,8 Mio.) aus.

Genehmigung des Jahresabschlusses und Gewinnverwendung

Der Vorstand schlägt der ordentlichen Generalversammlung vor, den Jahresabschluss zu genehmigen und eine unveränderte Dividende von 0,5 Euro pro Aktie (insgesamt
11,4 Mio. Euro) an die Aktionäre aus dem Jahresgewinn auszuschütten.

Mitarbeiter

Am Bilanzstichtag beschäftigte die Bank 931 Mitarbeiter (2019: 921 Mitarbeiter). Dies entspricht 861 Mitarbeiterkapazitäten (Vollzeitstellen) (2019: 850 Mitarbeiterkapazitäten).
Die Mitarbeiter verteilen sich auf den Hauptsitz der Bank in Luxemburg sowie auf acht Niederlassungen mit zehn Standorten in Deutschland.

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeit ist Teil der Verantwortung der DZ PRIVATBANK S.A. als Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und integraler Bestandteil des Leitbilds. Im Rahmen der von der DZ BANK Gruppe initiierten „Marktinitiative Nachhaltigkeit" integriert die DZ PRIVATBANK S.A. bereits seit 2012 nachhaltige Aspekte in ihr unternehmerisches Handeln. Seit 2013 erkennt sie die zehn Prinzipien des UN Global Compacts an.

 

Die DZ PRIVATBANK S.A. ist in die nichtfinanzielle Konzernerklärung der DZ BANK AG Deutsche Zentral‐ Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, einbezogen und damit von der Abgabe einer eigenen nichtfinanziellen Erklärung befreit. Die nichtfinanzielle Konzernerklärung ist Bestandteil des Nachhaltigkeitsberichts der DZ BANK und in deutscher Sprache
auf der folgenden Internetseite abrufbar:

www.berichte2020.dzbank.de

Risikomanagementsystem

Ein wesentliches Merkmal der Banksteuerung der DZ PRIVATBANK ist das etablierte, standortübergreifende Risikomanagementsystem zur Quantifizierung und Steuerung aller Risiken, insbesondere Marktpreis-, Liquiditäts-, Adressenausfall- und operationelle Risiken sowie zur Wahrnehmung von Geschäftschancen. Das Risikomanagement ist besonders vor dem Hintergrund übergreifender Geschäftsabläufe, anspruchsvoller Produkte und vielschichtiger Risikofaktoren zu betrachten.

 

Die im Rahmen des Risikomanagementsystems angewandten Methoden und Verfahren sowie die Prozessschritte zur Identifikation, Quantifizierung, Analyse, Steuerung und zur Überwachung der Risiken werden regelmäßig aktualisiert und jährlich validiert. Die Bank verfügt dazu über ein integriertes Risikosteuerungs- und -kontrollsystem. Sämtliche Risikolimite sowie die Risikotragfähigkeit der Bank werden in festgelegten Abständen überprüft und gegebenenfalls entsprechend der durch den Aufsichts­rat verabschiedeten Risiko-, Kapital- und Liquiditätsstrategie sowie den durch den Vorstand beschlossenen Umsetzungsmaßnahmen der Risiko-, Kapital- und Liquiditätspolitik angepasst.

Das Risikocontrolling stellt in seiner unabhängigen Funktion sicher, dass sich alle gemessenen Risiken innerhalb der vom Aufsichtsrat genehmigten Limite bewegen. Es findet eine tägliche Ermittlung und Aggregation aller Risiken auf Gesamtbankebene sowie auf Konzernebene statt. Alle relevanten Gremien und Bereiche werden zeitnah über die Risikosituation der Bank informiert.

 

Neben den bilanziellen Aktiva und Passiva setzt die Bank zur Risikosteuerung auch derivative Finanz­instrumente ein. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Devisen- und Zinstermingeschäfte. Alle genannten Instrumente werden bei der Steuerung und Überwachung von Marktpreis-, Adressen­ausfall- und Liquiditätsrisiken vollumfänglich berücksichtigt.
 

Die Bank hat im vergangenen Jahr stets die aufsichtsrechtlichen Vorschriften über die Eigenkapital­unterlegung, die Liquidität und die Kreditbegrenzungen eingehalten.

Ausblick

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.

 

Die DZ PRIVATBANK blickt trotz der anhaltenden Herausforderungen durch die SARS‐CoV‐2-Pandemie insgesamt optimistisch in das neue Geschäftsjahr. Es ist zu erwarten, dass sich angesichts der Fortschritte bei der Impfstoffentwicklung und den laufenden Zulassungsverfahren das weltwirtschaftliche Umfeld ab dem Frühjahr 2021 kontinuierlich aufhellt. Unterstützt durch eine weiterhin sehr expansive Geld‐ und Fiskalpolitik sollten sich sowohl die Konsum‐ als auch die Investitionsnachfrage auf breiter Front erholen. Begünstigt durch einen wegen des Konjunktureinbruchs im zweiten Quartal 2020 existierenden Basiseffekt sollte die globale Wachstumsdynamik überdurchschnittlich ausfallen. Das wirtschaftliche Vorkrisenniveau wird noch nicht ganz erreicht werden.

 

Die Eurozone sollte von der Aufhellung der weltweiten Wirtschaftsaussichten profitieren. Daher ist davon auszugehen, dass die Belastungen durch die SARS‐CoV‐2-Pandemie im Verlauf des ersten Halbjahres auslaufen werden und das BIP‐Wachstum überdurchschnittlich hoch ausfällt. In Deutschland kann mit deutlichen Verbesserungen beim Außenhandel gleichsam mit einer spürbaren Beschleunigung der Wachstumsdynamik gerechnet werden. Auch in den USA kann von einer kräftigen Zunahme der Wachstumsdynamik ausgegangen werden. Vor dem Hintergrund des geringeren BIP‐Einbruchs in 2020 wird die Erholungsdynamik dort hinter derjenigen der Eurozone zurückbleiben.

 

Die Europäische Zentralbank EZB wird weit über 2021 hinaus ihre Leitzinsen unverändert belassen. Frühestens gegen Ende 2021 könnten die Währungshüter beginnen, eine
Exit‐Strategie zu formulieren.

Es ist von einer wohldosierten und sehr vorsichtigen Vorgehensweise auszugehen. Insgesamt wird die EZB auch gegen Jahresende 2021 die außerordentlich expansive Geldpolitik wahrscheinlich nicht beenden, solange der Preisdruck in der Eurozone niedrig bleibt.

Private Banking

Die in 2019 begonnene und in 2020 implementierte Neuausrichtung des Private Banking durch die klare Fokussierung, Differenzierung und Orchestrierung des Leistungsangebots für vertriebsaktive Genossenschaftsbanken ist sehr erfolgreich gelungen und wird in 2021 in der Marktbearbeitung konsequent fortgeführt sowie dynamisch ausgebaut.

In Summe plant das Geschäftsfeld Private Banking auf Basis der Planungsgespräche mit den Genossenschaftsbanken mit Rekord‐Nettomittelzuflüssen in Höhe von rund EUR 2 Mrd. Diese Planung basiert auf den zahlreichen in 2020 weiter umgesetzten Optimierungsmaßnahmen, die in 2021 kundenwirksam werden. Daraus resultiert auch ein deutlich gestiegenes Planvolumen der Volksbanken Raiffeisenbanken im Private Banking für 2021, das sich wie folgt potenzialorientiert aufteilt:

Im VR‐PrivateBanking ist es vorrangiges Ziel, die Kundenreichweite mit vermögensverwaltenden Lösungen deutlich weiter auszubauen und das bereits rasante Wachstum (Nettomittelzuflüsse im Vergleich zum Vorjahr mehr als 200 Prozent) zu intensivieren und damit weitere überdurchschnittliche Nettomittelzuflüsse zu erzielen.

Im DZ‐PrivateBanking liegt der Hauptfokus in 2021 auf der Gewinnung von (Bestands‐) Kunden mit unternehmerischem Hintergrund (Unternehmer / Gesellschafter) für das genossenschaftliche Private Banking‐Angebot. Private Wealth Manager mit langjähriger Erfahrung sowie ausgeprägten internationalen Private Banking‐ und Kapitalmarktkenntnissen werden gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken zielgruppenspezifisch und potentialorientiert diese Kundengruppe weiter erschließen und damit nachhaltig steigende Nettomittelzuflüsse und Marktanteile erzielen.

Im Wealth Management, das insbesondere von internationalen und sehr differenzierten, individuellen Kundenbedarfslagen geprägt ist, werden die Wachstumspotentiale an allen Standorten in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz gehoben. Auch hier sind deutlich weiter ansteigende Nettomittelzuflüsse geplant.

Die bereits erfolgreich implementierten Optimierungsmaßnahmen werden dabei ergänzt durch sich in hohem Maße bietenden Personaltransformations‐Chancen, eine zum
1. Januar 2021 umgesetzte nachhaltige Verbesserung der Aufbauorganisation sowie beachtliche Investitionen in die digitale Evolution der Kundenservices.

Fondsdienstleistungen

Das Geschäftsfeld Fondsdienstleistungen der DZ PRIVATBANK konnte in 2020 den Erfolgs‐ und Wachstumspfad der Vorjahre weiter sehr erfolgreich ausbauen. Der strategische Fokus liegt unverändert auf dem Ausbau der starken Marktposition bei den Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie bei den Kundengruppen Institutionelle, unabhängigen Vermögensverwaltern und Family Offices. Als verlässlicher Partner mit vollumfänglichen Fondsdienstleistungen und der im Markt anerkannten Fachexpertise konnte im Jahr 2020 das Verwahrstellenvermögen um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Stellvertretend dafür steht die intensive Zusammenarbeit mit der
Union Investment, der Investmentgesellschaft der DZ BANK Gruppe, für die in Luxemburg die Verwahrstellenfunktion wahrgenommen wird.

Die herausragende Marktstellung im Geschäft mit dem Drittfondsinitiatoren stützt sich auf das seit Jahren überzeugende Leistungsportfolio. Ihre Marktführerschaft bei den unabhängigen Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum plant die DZ PRIVATBANK – zusammen mit ihren IPConcept Tochtergesellschaften in Luxemburg und der
Schweiz – weiter auszubauen. Die Marktbearbeitung gemeinsam mit der DZ BANK im Rahmen der Initiative „Fund & Investor Services“ ist effizient, zielgruppenfokussiert und schlagkräftig gestartet und es konnten die ersten Vertriebserfolge erzielt werden. DZ BANK und DZ PRIVATBANK werden ihren Marktauftritt unter der gemeinsamen Dachmarke

DER FONDSHAFEN" konsequent weiter ausbauen.

Zur Absicherung der Wettbewerbs‐ und Zukunftsfähigkeit werden Arbeitsabläufe, IT‐Infrastruktur sowie Mitarbeiterexpertise laufend optimiert, damit die Kunden weiterhin von qualitativ hochwertigen und passgenauen Leistungspaketen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Fondsverwaltung profitieren. Es bleibt die Herausforderung, unterschiedlichen Ansprüchen der Fondsinitiatoren gerecht zu werden, um somit allen Kunden signifikante Mehrwerte und weiteres Wachstum zu sichern.
Besonders bei institutionellen Investoren ist die Nachfrage nach alternativen Anlagestrategien nach wie vor sehr hoch. Vor diesem Hintergrund hat das Geschäftsfeld Fondsdienstleistungen in 2020 beeindruckende Erfolge bei der Akquisition und Administration von alternativen Investmentfonds erzielt. Die langjährige Erfahrung und Expertise im Bereich alternativer Anlagen kam dabei besonders zum Tragen.

Kredit

Die LuxCredit Finanzierungsangebote für Privat‐ und Firmenkunden ergänzen die Produktangebote der Genossenschaftsbanken. Gemeinsam mit der DZ PRIVATBANK wird analysiert, welche Vorteile und Mehrwerte LuxCredit für Kunden und das eigene Haus bietet. Dabei kommen insbesondere die Themen Flexibilität, Konditionen, Vereinfachungen in der Regulatorik und bei den Kreditprozessen sowie die Bank‐ und Ertragssteuerung als Vorteile zum Tragen. Dieser Analyseprozess wird in 2021 interessierten Volksbanken Raiffeisenbanken angeboten werden, um Potentiale zu erkennen und Mehrwerte herauszuarbeiten.

Der Einstieg in das Plattformgeschäft mit GENOPACE und BAUFINEX ist erfolgt. Nach einer Analyse hat die DZ PRIVATBANK entschieden, das Angebot stärker auf die Vor‐ und Zwischenfinanzierung im Rahmen der Baufinanzierung auszurichten und so die Attraktivität zu steigern. Neben den zahlreichen Vertriebsansätzen und Einsatzmöglichkeiten werden beginnend im März 2021 die digitalen „LuxCredit INFOTAGE – DIGITAL & LIVE FÜR IHRE REGION“ die Fragestellung beantworten, wie in der Generationenberatung eine Sicherstellung der Lebensqualität für die Generation Best Ager 50 plus möglich sein kann: „Sorgenfrei genießen“ – unter Einbindung der eigengenutzten, in der Regel lastenfreien, Immobilie. Dafür wird den Partnerbanken ein umfangreiches Angebot an Vertriebsunterstützung angeboten werden, um individuelle Vertriebskampagnen für Best Ager 50 plus in den Regionen erfolgreich umsetzen zu können.

Die digitalen Veranstaltungsangebote für Finanzierungsberater in den Partnerinstituten fanden in 2020 mit insgesamt über 2.000 Teilnehmern einen sehr hohen Zuspruch. Daher wird das Webinar‐Angebot für die Vermittlung vertrieblicher und technischer Schwerpunktthemen in 2021 fortgeführt und erweitert werden.

Dank

Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir für ihren großen Einsatz und ihr Engagement, mit dem sie maßgeblich zum Unternehmenserfolg und zur Erreichung der gemeinsamen Ziele im Jahr 2020 beigetragen haben. Unser großer Dank gilt zudem den Genossenschaftsbanken und unseren privaten wie institutionellen Kunden für ihr Vertrauen.

 

Luxemburg, 12. März 2021

 

Der Vorstand

 

Peter Schirmbeck                 Stefan Bielmeier                 Ralf Bringmann                 Dr. Frank Müller
Vorsitzender