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Lagebericht

Allgemeine Entwicklung

Die DZ PRIVATBANK S.A. weist für das Geschäftsjahr 2018 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 11,4 Mio. Euro aus. Das vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Umfelds erreichte operative Ergebnis in Höhe von 36,0 Mio. Euro ist durch zum Teil einmalige Sondereffekte beeinflusst.

Dazu zählen die Abschreibung des Beteiligungsbuchwertes einer Tochtergesellschaft, die planmäßige Abschreibung eines im Vorjahr erworbenen Kundenstammes und die Bildung einer Rückstellung für die Restrukturierung des Privatbankgeschäfts sowie kompensatorisch die Auflösung von Sammelwertberichtigungen.

Die Bilanzsumme erhöht sich im Geschäftsjahr um 1,9 Mrd. Euro auf 17,6 Mrd. Euro.

Aktiva

Von den Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von 6,3 Mrd. Euro (2017: 6,2 Mrd. Euro) entfallen 0,5 Mrd. Euro (2017: 0,5 Mrd. Euro) auf Währungskredite an Genossenschaftsbanken. Der überwiegende Anteil in Höhe von 5,0 Mrd. Euro (2017: 5,3 Mrd. Euro) erstreckt sich auf Forderungen gegenüber der Schweizer Nationalbank.

Die Forderungen an Kunden haben sich auf 5,3 Mrd. Euro (2017: 4,9 Mrd. Euro) erhöht. Sie entfallen in Höhe von 4,5 Mrd. Euro (2017: 4,4 Mrd. Euro) auf Kundenkredite unter dem Aval von Genossenschaftsbanken (LuxCredit Finanzierungen).

Die Anlagen in Wertpapieren verminderten sich um 0,3 Mrd. Euro auf 3,4 Mrd. Euro. Davon entfallen 2,2 Mrd. Euro auf Kreditinstitute sowie 0,9 Mrd. Euro auf öffentliche Stellen. Bei den festverzinslichen Wertpapieren sind 88,7 Prozent bei der Europäischen Zentralbank zur Refinanzierung zugelassen.

Passiva

Die verbrieften Verbindlichkeiten sind mit 4,6 Mrd. Euro im Vorjahresvergleich weitgehend unverändert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich zum Bilanzstichtag um 0,5 Mrd. Euro auf 2,4 Mrd. Euro. Davon entfallen 19,1 Prozent auf Genossenschaftsbanken.

Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 1,3 Mrd. Euro auf 9,4 Mrd. Euro. Sie bestehen aus Einlagen privatrechtlicher juristischer Personen in Höhe von 7,9 Mrd. Euro und Einlagen natürlicher Personen in Höhe von 1,4 Mrd. Euro.

Zusammen mit den verbrieften Verbindlichkeiten stellen diese Einlagen 80 Prozent der gesamten Refinanzierungsmittel dar.

Nach den Bemessungsregeln der europäischen CRR/CRD IV Solvabilitätsvorschriften standen der Bank Eigenmittel in Höhe von 752,6 Mio. Euro zur Verfügung. In Relation zu den übernommenen Risiken errechnet sich daraus für die DZ PRIVATBANK S.A. zum Bilanzstichtag ein Solvabilitätskoeffizient von 20,8 Prozent, der deutlich über dem gesetzlich vorgegebenen Mindeststandard von 10,5 Prozent inklusive Kapitalerhaltungspuffer liegt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Das Zinsergebnis inklusive der Erträge aus verbundenen Unternehmen verminderte sich vor allem marktbedingt um 2,8 Prozent auf 68,3 Mio. Euro (2017: 70,3 Mio. Euro). Die Erträge aus der Vereinnahmung der Dividenden von Beteiligungsunternehmen erhöhten sich um 34 Prozent von 5,6 Mio. Euro auf 7,5 Mio. Euro.

 

Beim Provisionsergebnis verzeichnet die Bank einen Anstieg um 1,7 Prozent auf 133,4 Mio. Euro (2017: 131,2 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf gestiegene Erträge aus dem Kundenauftragsgeschäft im Wertpapier- und Derivatebereich zurückzuführen.

 

Der Ertrag aus Finanzgeschäften von 8,5 Mio. Euro (2017: 18,6 Mio. Euro) resultiert überwiegend mit 6,3 Mio. Euro aus dem Devisenbrokerage sowie aus der Auflösung von Wertberichtigungen bei endfälligen Schuldverschreibungen der Liquiditätsreserve (1,8 Mio. Euro).

 

Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen (ohne Abschreibungen auf Sachanlagen) verzeichnen einen Anstieg auf 172,7 Mio. Euro (2017: 162,0 Mio. Euro). Der Personalaufwand stieg dabei in Folge einer Indexerhöhung in Luxemburg sowie eines Zuschusses an den GENO-Pensionsfonds Assep um insgesamt 7,4 Mio. Euro auf 110,8 Mio. Euro. Die Erhöhung des Sachaufwands um 3,3 Mio. Euro auf knapp 62,0 Mio. Euro liegt insbesondere im weiteren Anstieg der Beiträge für die Einlagensicherung und Bankenabgabe begründet.

 

Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen stiegen im Wesentlichen durch die planmäßige Abschreibung eines im vorherigen Geschäftsjahrs erworbenen immateriellen Wirtschaftsguts auf 28,4 Mio. Euro (2017: 24,6 Mio. Euro).

Genehmigung des Jahresabschlusses und Gewinnverwendung

Der Vorstand schlägt der ordentlichen Generalversammlung vor, den Jahresabschluss zu genehmigen und eine unveränderte Dividende von 0,5 Euro pro Aktie (insgesamt 11,4 Mio. Euro) an die Aktionäre aus dem Jahresgewinn auszuschütten.

Mitarbeiter

Am Bilanzstichtag beschäftigte die Bank 939 Mitarbeiter. Dies entspricht 852,4 Mitarbeiterkapazitäten (Vollzeitstellen).

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeit ist Teil unserer Verantwortung als Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört zu unserem Leitbild. Die DZ PRIVATBANK S.A. engagiert sich seit 2012 im Rahmen der von der DZ BANK Gruppe initiierten „Marktinitiative Nachhaltigkeit" für die Integration nachhaltiger Aspekte im Unternehmen. Seit 2013 erkennt sie die zehn Prinzipien des UN Global Compacts an.

Die DZ PRIVATBANK S.A. ist in die nichtfinanzielle Konzernerklärung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, einbezogen und daher von der Abgabe einer nichtfinanziellen Erklärung nach Art. 1730-1 (4) des Gesetzes vom 10. August 1915 über Handelsgesellschaften befreit. Die nichtfinanzielle Konzernerklärung ist unter dem Kapitel "Nichtfinanzielle Erklärung" im Geschäftsbericht 2018 der DZ BANK Gruppe abgebildet und in deutscher Sprache auf der folgenden Internetseite abrufbar:

www.berichte2018.dzbank.de

Risikomanagementsystem

Ein wesentliches Merkmal der Banksteuerung ist ein wirkungsvolles Risikomanagementsystem als Voraussetzung für die Quantifizierung und Steuerung von Marktpreis-, Liquiditäts-, Adressenausfall- und operationellen Risiken sowie zur Wahrnehmung von Geschäftschancen. Dies ist besonders vor dem Hintergrund übergreifender Geschäftsabläufe, anspruchsvoller Produkte und vielschichtiger Risikofaktoren zu betrachten.

Die im Rahmen des Risikomanagementsystems angewandten Methoden und Verfahren sowie die Prozessschritte zur Identifikation, Quantifizierung, Analyse, Steuerung und zur Überwachung der Risiken werden regelmäßig aktualisiert, validiert und optimiert. Die Bank verfügt dazu über ein integriertes Risikosteuerungs- und -kontrollsystem. Sämtliche Risikolimite sowie die Risikotragfähigkeit der Bank werden in festgelegten Abständen überprüft und gegebenenfalls entsprechend der durch den Aufsichtsrat verabschiedeten Risiko-, Kapital- und Liquiditätsstrategie sowie den durch den Vorstand beschlossenen Umsetzungsmaßnahmen der Risiko-, Kapital- und Liquiditätspolitik angepasst.

Das Risikocontrolling stellt in seiner unabhängigen Funktion sicher, dass sich alle gemessenen Risiken innerhalb der vom Aufsichtsrat genehmigten Limite bewegen. Es findet eine tägliche Ermittlung und Aggregation aller Risiken auf Gesamtbankebene sowie auf Konzernebene statt. Alle relevanten Gremien und Bereiche werden zeitnah über die Risikosituation der Bank informiert.

Neben den bilanziellen Aktiva und Passiva setzt die Bank zur Risikosteuerung auch derivative Finanzinstrumente ein. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Devisen- und Zinstermingeschäfte.

Alle genannten Instrumente werden bei der Steuerung und Überwachung von Marktpreis-, Adressenausfall- und Liquiditätsrisiken vollumfänglich berücksichtigt.

Die Bank hat im vergangenen Jahr stets die aufsichtsrechtlichen Vorschriften über die Eigenkapitalunterlegung, die Liquidität und die Kreditbegrenzungen eingehalten.

Ausblick

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.

Die DZ PRIVATBANK S.A. blickt angesichts der sich im Verlauf 2018 eintrübenden Konjunkturperspektiven lediglich verhalten optimistisch in das neue Geschäftsjahr, beeinträchtigen doch die von den USA ausgehenden Handelsauseinandersetzungen, der anstehende Brexit sowie der Haushaltskonflikt zwischen Italien und der EU immer stärker die globale Wirtschaftsdynamik. Im zweiten Halbjahr 2018 haben sich wichtige Frühindikatoren auf breiter Front merklich abgeschwächt. Daneben lastet auch die Zinswende in den USA mittlerweile sichtlich auf der Investorenstimmung.

In Europa dürfte die anhaltend expansive Geldpolitik die Konjunkturdynamik weiterhin stützen. Allerdings ist wegen des global nachlassenden Wachstumsumfeldes von einer schwächeren Investitionsnachfrage auszugehen. Die inzwischen eingetrübte Stimmung in den Unternehmen wird auch die Konsumnachfrage bremsen. Die schwächere Konjunkturdynamik und die zuletzt kräftig rückläufigen Energiepreise werden sich inflationsmäßigend auswirken. Dies sollte die EZB noch geraume Zeit von einer Anhebung der Leitzinsen abhalten. Mit dem Auslaufen des Anleiheankaufprogrammes wird aber auch ihre Geldpolitik weniger expansiv.

In den USA und in Japan deuten die zuletzt veröffentlichten Wirtschaftsdaten ebenfalls auf eine Abflachung des Wirtschaftsaufschwungs hin. Die amerikanische Notenbank Fed wird wegen des nach wie vor hohen Expansionsniveaus der US-Wirtschaft die langsame Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen.

Vor dem Hintergrund der derzeit existierenden Konjunkturängste ist die Stimmung unter den Marktteilnehmern über die Aussichten an den internationalen Aktienmärkten gedrückt. Sollte sich das globale Risikoumfeld entspannen, besteht angesichts des aktuell niedrigen Bewertungsniveaus nennenswertes Kurspotential. Die Volatilität dürfte allerdings weiterhin hoch ausfallen. Aufgrund der eingeleiteten Normalisierung der Geldpolitik und der überwiegend noch sehr niedrigen Renditeniveaus ist an den internationalen Rentenmärkten auch weiterhin nicht von ansprechenden Erträgen auszugehen.

 

Private Banking

Dank des bundesweiten Antritts der DZ PRIVATBANK S.A. ist Private Banking als attraktives Wachstumsfeld ein integraler Bestandteil im Leistungsangebot der Genossenschaftsbanken. Das umfassende Dienstleistungs- und Produktangebot für den Private Banking-Kunden (gemäß BVR-Kundenpyramide Geldvermögen über 250.000 Euro) wird dabei konsequent an den Bedarfen des Kunden und den Anforderungen der Genossenschaftsbanken weiterentwickelt.

In der Marktbearbeitung mit den Volksbanken Raiffeisenbanken wurde zum Beispiel im Kernbankenverfahren agree21 eine leistungsfähige Private Banking Beratungs- und Abschlussstrecke geschaffen. Diese ermöglicht es den Beratern mittels eines Private Banking adäquaten Kundenbeziehungsmanagements, potentielle Private Banking-Kunden aus dem Kundenbestand der Bank zu identifizieren und dann beispielsweise in fünf Schritten einen Vermögensverwaltungsabschluss tätigen zu können. Der VR Bankberater wird dabei automatisch kundenorientiert und zugleich prüfungskonform durch den Beratungsprozess geführt.

Auf Basis dieser deutlichen Verbesserung in der Identifizierung und zielgruppengerechten Beratung von Private Banking-Kunden gilt es jetzt, die erheblichen Wachstumspotentiale aus dem Kundenbestand der Genossenschaftsbanken aktiv zu nutzen. Hierzu wird die DZ PRIVATBANK S.A. die bundesweite Zusammenarbeit mit den in diesem Geschäftsfeld aktiven Volksbanken Raiffeisenbanken bedarfs- und potentialorientiert weiter intensivieren und ausbauen.

Fondsdienstleistungen

Die DZ PRIVATBANK S.A. wird in 2019 im Marktgeschäftsfeld Fondsdienstleistungen weiteres profitables Wachstum generieren und ihre starke Wettbewerbsposition festigen, die in den vergangenen Jahren mit umfassenden Fondsdienstleistungen und mit der im Markt anerkannten Fachexpertise bei Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern sowie bei den Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe ständig ausgebaut wurde. Beispielhaft steht dafür die intensive Zusammenarbeit mit der Union Investment, für die in Luxemburg die Verwahrstellenfunktion umfassend wahrgenommen wird.

Im Geschäft mit White-label-Fondsinitiatoren wie Banken, Vermögensverwaltern oder Family Offices plant die DZ PRIVATBANK S.A. gemeinsam mit ihren IPConcept Tochtergesellschaften in Luxemburg und der Schweiz, die Marktführerschaft in ihren deutschsprachigen Kernmärkten weiter auszubauen. Die gute Ausgangsbasis fußt auf einem nachhaltig erfolgreichen wie auch überzeugenden Leistungsportfolio. Durch die ständige Optimierung der Prozesse, die moderne und leistungsfähige IT-Infrastruktur und die Kompetenz der Mitarbeiter der DZ PRIVATBANK S.A. werden maßgeschneiderte Leistungspakete entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Fondsverwaltung geboten. Die Herausforderung besteht dabei darin, den vielfältigen, mitunter ganz unterschiedlichen Ansprüchen der Fondsinitiatoren gerecht werden zu müssen, um ihnen signifikante Mehrwerte zu verschaffen und weiteres Wachstum zu generieren.

Alternative Anlagestrategien werden für institutionelle Investoren immer interessanter. Die Gründe hierfür liegen im aktuellen Kapitalmarktumfeld, dem anhaltenden Margendruck sowie in den positiven Diversifikationseffekten zu klassischen Wertpapierfonds. Vor diesem Hintergrund wird das Marktgeschäftsfeld Fondsdienstleistungen 2019 verstärkt einen Fokus auf die Administration von alternativen Investmentfonds legen. Aufgrund unserer Expertise und langjährigen Erfahrung im Bereich alternativer Anlagen werden auch diese Vehikel mit höchster Qualität realisiert und verwaltet. Daneben bleibt der Trend zur Digitalisierung eine weitere große Herausforderung, der sich die DZ PRIVATBANK S.A. nach wie vor stellen wird.

Kredit

Innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ PRIVATBANK S.A. als Kompetenzcenter für das Währungskreditgeschäft. Die unter dem Namen „LuxCredit“ angebotenen Finanzierungen runden mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten das Kreditangebot der Genossenschaftsbanken ab. Zielgruppen sind gleichermaßen Privat- und Firmenkunden.

Bei Privatkunden dominiert als stärkstes Motiv die Flexibilität bei kurzfristigen und variablen Produktvarianten. Meist werden sie als variabler Baustein im Zusammenhang mit einer langfristigen Wohnbaufinanzierung oder zur Vor- und Zwischenfinanzierung eingesetzt. Ab 2019 können die Volksbanken und Raiffeisenbanken LuxCredit Finanzierungen über die Vermittlerplattform Genopace/BAUFINEX anbieten und den Volumenausbau weiter vorantreiben.

Voraussetzung für den gemeinsamen Markterfolg bleibt das ständig verbesserte Kredit-Betreuungskonzept, das von einem persönlichen Austausch vor Ort, über Trainings bis hin zu Referaten bei Fachtagungen über Baufinanzierungen der Genossenschaftlichen Akademien reicht. Das erweiterte Angebot an Webinaren findet ebenfalls immer stärkere Akzeptanz bei den Genossenschaftsbanken. Dieses bewährte Betreuungskonzept wird in 2019 nachhaltig fortgeführt; alle Veranstaltungen werden in einem Jahresüberblick veröffentlicht.

Die dem Kreditgeschäft der DZ PRIVATBANK S.A. zugrunde liegenden einfachen administrativen Prozesse veranlassen die Genossenschaftsbanken zunehmend, standardisierte Euro-Finanzierungen über die DZ PRIVATBANK S.A. darzustellen. In der Bankanwendung agree21 erweitert die Bank zudem fortlaufend ihre Funktionalitäten und baut ihr Serviceangebot kontinuierlich aus. Ab 2019 hat der Kunde beispielsweise die Möglichkeit, seine Post wie Dokumente und Vertragsunterlagen digital in das ePostfach seiner Genossenschaftsbank zugestellt zu bekommen.

Die DZ PRIVATBANK S.A. bleibt auch 2019 mit LuxCredit der kompetente Partner der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bei variablen Euro-Finanzierungen sowie im Währungsfinanzierungs-geschäft und wird mit ihrem umfassenden Finanzierungsportfolio und Prozess-Know-how die Produktpalette der Genossenschaftsbanken wesentlich vervollständigen.

Dank

Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir für ihren großen Einsatz und ihr Engagement, mit dem sie maßgeblich zum Unternehmenserfolg und zur Erreichung der gemeinsamen Ziele im Jahr 2018 beigetragen haben. Unser großer Dank gilt zudem den Genossenschaftsbanken und unseren privaten wie institutionellen Kunden für ihr Vertrauen.

 

Luxemburg, 15. Februar 2019

 

Der Vorstand

 

Peter Schirmbeck                 Ralf Bringmann             Dr. Frank Müller
Vorsitzender