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Lagebericht

Allgemeine Entwicklung

Die DZ PRIVATBANK S.A. weist für das Geschäftsjahr 2019 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 11,4 Mio. Euro aus. Das vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Umfelds erreichte operative Ergebnis in Höhe von 40,3 Mio. Euro wurde genutzt, um Sammelwertberichtigungen sowie Rückstellungen für Verwahrstellenrisiken, für die Restrukturierung des Privatbankgeschäfts und das Luxemburgische Anlegerentschädigungssystem (SIIL) zuzuführen.

 

Die Bilanzsumme erhöhte sich im Geschäftsjahr um 1,1 Mrd. Euro auf 18,7 Mrd. Euro.

Aktiva

Von den Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von 9,3 Mrd. Euro (2018: 6,3 Mrd. Euro) entfallen 0,5 Mrd. Euro (2018: 0,5 Mrd. Euro) auf Währungskredite an Genossenschaftsbanken. Der überwiegende Anteil in Höhe von 7,6 Mrd. Euro (2018: 5,0 Mrd. Euro) erstreckt sich auf Forderungen gegenüber der Schweizer Nationalbank.

 

Die Forderungen an Kunden erhöhten sich auf 5,5 Mrd. Euro (2018: 5,3 Mrd. Euro). Sie entfallen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro (2018: 4,5 Mrd. Euro) auf Kundenkredite unter dem Aval von Genossen­schaftsbanken (LuxCredit Finanzierungen).

 

Die Anlagen in Wertpapieren verminderten sich um 0,3 Mrd. Euro auf 3,1 Mrd. Euro. Davon entfallen 2,1 Mrd. Euro auf Kreditinstitute sowie 0,9 Mrd. Euro auf öffentliche Stellen. Bei den festverzinslichen Wertpapieren sind 87,1 Prozent bei der Europäischen Zentralbank zur Refinanzierung zugelassen.

Passiva

Die verbrieften Verbindlichkeiten verringerten sich um 0,5 Mrd. Euro auf 4,1 Mrd. Euro. Die Verbindlich­keiten gegenüber Kreditinstituten blieben mit 2,4 Mrd. Euro zum Bilanzstichtag unverändert. Davon entfallen 25,3 Prozent auf Genossenschaftsbanken.

 

Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 1,7 Mrd. Euro auf 11,1 Mrd. Euro. Sie bestehen aus Einlagen juristischer Personen in Höhe von 9,7 Mrd. Euro und Einlagen natürlicher Personen in Höhe von 1,4 Mrd. Euro.

 

Zusammen mit den verbrieften Verbindlichkeiten stellen diese Einlagen über 80 Prozent der gesamten Refinanzierungsmittel dar.

 

Nach den Bemessungsregeln der europäischen CRR/CRD IV Solvabilitätsvorschriften standen der Bank Eigenmittel in Höhe von 750,0 Mio. Euro zur Verfügung. In Relation zu den übernommenen Risiken errechnet sich daraus für die DZ PRIVATBANK S.A. zum Bilanzstichtag ein Solvabilitätskoeffizient von 21,4 Prozent, der deutlich über dem gesetzlich vorgegebenen Mindeststandard von 10,5 Prozent (inklusive Kapitalerhaltungspuffer) liegt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Das Zinsergebnis inklusive der Erträge aus verbundenen Unternehmen erhöhte sich um knapp fünf Prozent auf 71,7 Mio. Euro (2018: 68,3 Mio. Euro). Die Erträge aus der Vereinnahmung der Dividenden von Beteiligungsunternehmen erhöhten sich um 17 Prozent von 7,5 Mio. Euro auf 8,8 Mio. Euro.

 

Beim Provisionsergebnis verzeichnet die Bank einen Rückgang um 3,8 Prozent auf 128,2 Mio. Euro (2018: 133,4 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf gesunkene Erträge aus dem Kundenauftragsgeschäft im Wertpapier- und Derivatebereich zurückzuführen.

 

Der Ertrag aus Finanzgeschäften von 10,1 Mio. Euro (2018: 8,5 Mio. Euro) resultiert überwiegend aus dem Devisenbrokerage (6,3 Mio. Euro) sowie aus dem Wertpapierauftragsgeschäft von Kunden (2,1 Mio. Euro).

 

Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen (ohne Abschreibungen auf Sachanlagen) konnten um 2,8 Prozent auf 167,9 Mio. Euro (2018: 172,7 Mio. Euro) gesenkt werden, wobei der Personalaufwand um 4,3 Prozent auf 106,0 Mio. Euro (2018: 110,8 Mio. Euro) zurückging. Der Sachaufwand ging leicht um 0,1 Mio. Euro auf 61,9 Mio. Euro zurück.

 

Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen sanken um 15,9 Mio. Euro auf 12,5 Mio. Euro (2018: 28,4 Mio. Euro). Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf den Wegfall der planmäßigen Abschreibung eines immateriellen Wirtschaftsguts (2018: 18,0 Mio. Euro) zurückzuführen.

Genehmigung des Jahresabschlusses und Gewinnverwendung

Der Vorstand schlägt der ordentlichen Generalversammlung vor, den Jahresabschluss zu genehmigen und eine unveränderte Dividende von 0,5 Euro pro Aktie (insgesamt 11,4 Mio. Euro) an die Aktionäre aus dem Jahresgewinn auszuschütten.

Mitarbeiter

Am Bilanzstichtag beschäftigte die Bank 921 Mitarbeiter. Dies entspricht 850 Mitarbeiterkapazitäten (Vollzeitstellen).

NACHHALTIGKEIT

Nachhaltigkeit ist Teil unserer Verantwortung als Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört zu unserem Leitbild. Die DZ PRIVATBANK S.A. engagiert sich seit 2012 im Rahmen der von der DZ BANK Gruppe initiierten „Marktinitiative Nachhaltigkeit" für die Integration nachhaltiger Aspekte im Unternehmen. Seit 2013 erkennt sie die zehn Prinzipien des UN Global Compacts an.

 

Die DZ PRIVATBANK S.A. ist in die nichtfinanzielle Konzernerklärung der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, einbezogen und daher von der Abgabe einer nichtfinanziellen Erklärung nach Art. 1730-1 (4) des Gesetzes vom 10. August 1915 über Handelsgesellschaften befreit. Die nichtfinanzielle Konzernerklärung ist unter dem Kapitel „Nichtfinanzielle Erklärung" im Geschäftsbericht 2019 der DZ BANK Gruppe abgebildet und in deutscher Sprache auf der folgenden Internetseite abrufbar:

www.berichte2019.dzbank.de

Risikomanagementsystem

Ein wesentliches Merkmal der Banksteuerung ist ein wirkungsvolles Risikomanagementsystem als Voraussetzung für die Quantifizierung und Steuerung aller Risiken, insbesondere Marktpreis-, Liquiditäts-, Adressenausfall- und operationelle Risiken, sowie zur Wahrnehmung von Geschäftschancen. Das Risikomanagement ist besonders vor dem Hintergrund übergreifender Geschäftsabläufe, anspruchsvoller Produkte und vielschichtiger Risikofaktoren zu betrachten.

 

Die im Rahmen des Risikomanagementsystems angewandten Methoden und Verfahren sowie die Prozessschritte zur Identifikation, Quantifizierung, Analyse, Steuerung und zur Überwachung der Risiken werden regelmäßig aktualisiert, validiert und optimiert. Die Bank verfügt dazu über ein integriertes Risikosteuerungs- und -kontrollsystem. Sämtliche Risikolimite sowie die Risikotragfähigkeit der Bank werden in festgelegten Abständen überprüft und gegebenenfalls entsprechend der durch den Aufsichts­rat verabschiedeten Risiko-, Kapital- und Liquiditätsstrategie sowie den durch den Vorstand beschlossenen Umsetzungsmaßnahmen der Risiko-, Kapital- und Liquiditätspolitik angepasst.

 

Das Risikocontrolling stellt in seiner unabhängigen Funktion sicher, dass sich alle gemessenen Risiken innerhalb der vom Aufsichtsrat genehmigten Limite bewegen. Es findet eine tägliche Ermittlung und Aggregation aller Risiken auf Gesamtbankebene sowie auf Konzernebene statt. Alle relevanten Gremien und Bereiche werden zeitnah über die Risikosituation der Bank informiert.

 

Neben den bilanziellen Aktiva und Passiva setzt die Bank zur Risikosteuerung auch derivative Finanz­instrumente ein. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Devisen- und Zinstermingeschäfte.

 

Alle genannten Instrumente werden bei der Steuerung und Überwachung von Marktpreis-, Adressen­ausfall- und Liquiditätsrisiken vollumfänglich berücksichtigt.

 

Die Bank hat im vergangenen Jahr stets die aufsichtsrechtlichen Vorschriften über die Eigenkapital­unterlegung, die Liquidität und die Kreditbegrenzungen eingehalten.

Ausblick

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet.

 

Die DZ PRIVATBANK blickt aufgrund insgesamt verbesserter Konjunkturaussichten optimistisch in das neue Geschäftsjahr. So erwarten wir, dass das Konjunkturtal im Jahr 2020 durchschritten wird. Durch die Vereinbarungen zwischen Washington und Peking im Zollstreit hat sich die Risikolage etwas entspannt. Dies sollte sich im Verlauf des Jahres global in anziehenden Investitionen widerspiegeln. Die Gefahr eines deutlichen Rückgangs der Konsumnachfrage besteht vor diesem Hintergrund ebenfalls nicht. Insgesamt gehen wir von einer wieder anziehenden Konjunkturdynamik spätestens ab der zweiten Jahreshälfte aus. Die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft erwarten wir leicht oberhalb des abgelaufenen Jahres.

 

Die Eurozone sollte von der Verbesserung der weltweiten Handelsaussichten profitieren. Daher prognostizieren wir, dass die Abschwächung der Wachstumsdynamik in der ersten Jahreshälfte ausläuft und das BIP-Wachstum in etwa auf der Höhe des Vorjahres liegen wird. In Deutschland rechnen wir aufgrund der deutlichen Verbesserung beim Außenhandel mit einer spürbaren Beschleunigung der Wachstumsdynamik. In den USA leidet die Wirtschaft unter den Handelsauseinandersetzungen und den sukzessive auslaufenden fiskalpolitischen Impulsen. Der anhaltend kräftige Konsum in Folge des hervorragenden Arbeitsmarktes und die Verbesserung der Handelsbilanz sollten dem entgegenwirken.

 

Die Europäische Zentralbank EZB wird mindestens über 2020 hinaus ihre Leitzinsen unverändert belassen. Wir gehen davon aus, dass das Anleihekaufprogramm ebenfalls lange Bestand haben wird. Aus monetärer Sicht droht somit weder der Konjunktur noch den Kapitalmärkten größere Gefahr. Wir erwarten angesichts einer robusten Weltkonjunktur und dem Durchschreiten des Konjunkturtals in Europa weiter steigende Unternehmensgewinne.

Private Banking

Im Geschäftsjahr 2020 wird die DZ PRIVATBANK die im Jahr 2019 begonnene, erfolgreiche Neuaus­richtung des Geschäftsfelds Private Banking konsequent fortführen. Im Kern geht es dabei um eine klarere Fokussierung, Differenzierung und Orchestrierung des Leistungsangebotes für vertriebsaktive Genossen­schaftsbanken in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. Mit „VR-PrivateBanking“ steht den Genossen­schaftsbanken für die Beratung ihrer Private Banking-Kunden ein deutlich verbessertes Dienstleistungs-, Lösungs- und Plattformangebot mit Fokus auf Finanzportfolioverwaltungen zur Verfügung. Im Rahmen des „DZ-PrivateBanking“ werden sie bei der Beratung vermögenderer Privatkunden, Stiftungen oder Unternehmer mit einem internationalen Angebot an Spezialisten-Knowhow für individuelle Bedarfslagen durch die DZ PRIVATBANK unterstützt.

 

Flankiert wird die Neuausrichtung durch zahlreiche Optimierungsmaßnahmen. Sie umfassen insbesondere ein modifiziertes Vergütungsmodell, welches wachstumsorientierte Leistungsanreize insbesondere für das Wachstumsfeld „Vermögensverwaltung“ bietet, die Weiterentwicklung des Themenvertriebs, die Neukonzeption des datenbasierten Management-Planungszyklus sowie die umfassende Überarbeitung der Unterstützungsangebote für Kundenberater der Genossenschaftsbanken.

 

Als Ergebnis der eingeleiteten Initiativen wird auf Basis der Planung der vertriebsaktiven Genossenschafts­banken eine deutliche Intensivierung der gemeinsamen Marktbearbeitung und damit auch eine stetig steigende Verbesserung des betriebswirtschaftlichen Erfolges im Private Banking erwartet.

Kredit

Die DZ PRIVATBANK hat auch im Jahre 2019 in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe als kompetenter Lösungsanbieter für vielfältige Finanzierungsanlässe fungiert. Den Verbundpartnerbanken bieten wir als Kompetenzcenter für Fremdwährungen ebenso attraktive Finanzierungslösungen an, wie in unserer Heimatwährung Euro. Die Finanzierungsbausteine LuxCredit ergänzen optimal das Aktivportfolio der Genossenschaftsbanken sowohl im Segment der Privat- als auch Firmenkunden. Die Flexibilität der LuxCredit Finanzierungen ist dabei stärkstes Entscheidungskriterium in beiden Kundensegmenten. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase neigen Privat- als auch Firmenkunden zunehmend dazu, eine variable Finanzierung zu wählen.

 

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten so vielfältig, dass nahezu jeder Finanzierungszweck abgebildet werden kann. Sei es als variable und flexible Beimischung einer langfristigen Wohnbaufinanzierung oder als Lösung für eine Vor- oder Zwischenfinanzierung im Rahmen unterschiedlicher Investitionen. Die Genossenschaftsbanken sind autark bei der Verwendung unserer Lösungen. Gerade bei Firmenkunden spielen andere Währungen als unsere Gemeinschaftswährung eine wichtige Rolle. LuxCredit Finan­zierungen bieten auch hier attraktive Lösungsmöglichkeiten. Entscheidend beeinflusst wird die Entwicklung unseres Kreditgeschäftes von der voranschreitenden Digitalisierung sowie Regulierung.

 

Im Rahmen unserer LuxCredit Infotage 2020 stellen wir in Praxisforen gängige Finanzierungslösungen vor und behandeln sich aus der Praxis ergebende Fragen.

Fondsdienstleistungen

Die DZ PRIVATBANK will im Geschäftsfeld Fondsdienstleistungen auf dem Erfolgs- und Wachstumspfad der Vorjahre weiter voranschreiten. Der strategische Fokus liegt unverändert auf dem Ausbau der starken Marktposition bei den Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe sowie bei Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern als verlässlicher Partner mit umfassenden Fondsdienstleistungen und der im Markt anerkannten Fachexpertise. Stellvertretend dafür steht die intensive Zusammenarbeit mit der Union Investment, der Investmentgesellschaft der DZ BANK Gruppe, für die in Luxemburg die Verwahr­stellenfunktion wahrgenommen wird.

 

Die herausragende Marktstellung im Geschäft mit Drittfondsinitiatoren wie Vermögensverwaltern, Family Offices oder Banken stützt sich auf das seit Jahren die Kunden überzeugenden Leistungsportfolio. Ihre Marktführerschaft bei den unabhängigen Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum plant die DZ PRIVATBANK – gemeinsam mit ihren IPConcept Tochtergesellschaften in Luxemburg und der Schweiz – weiter auszubauen. Weiterhin streben wir an, die Marktbearbeitung gemeinsam mit der DZ BANK im Rahmen eines einheitlichen und länderübergreifenden Geschäftsfeldes „Fund & Investor Services“ so effizient, zielgruppenfokussiert und schlagkräftig wie möglich aufzustellen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigen DZ BANK und DZ PRIVATBANK, ihren Marktauftritt unter der gemeinsamen Dachmarke DER FONDSHAFEN zu gestalten.

 

Zur Absicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit werden Arbeitsabläufe, IT-Infrastruktur sowie Mitarbeiterexpertise laufend optimiert, damit unsere Kunden weiterhin von qualitativ hochwertigen und passgenauen Leistungspaketen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Fondsverwaltung profitieren. Es bleibt die Herausforderung, unterschiedlichen Ansprüchen der Fondsinitiatoren gerecht zu werden, um somit allen unseren Kunden signifikante Mehrwerte und weiteres Wachstum zu sichern.

 

Für institutionelle Investoren bleiben alternative Anlagestrategien nach wie vor attraktiv. Vor diesem Hintergrund liegt für das Geschäftsfeld Fondsdienstleistungen 2020 der Schwerpunkt verstärkt auf der Akquisition und Administration von alternativen Investmentfonds. Unsere Expertise und langjährige Erfahrung im Bereich alternativer Anlagen kommt dabei besonders zum Tragen.

 

Zudem wird die Bank das omnipräsente Thema Digitalisierung im Bereich der Fondsdienstleistungen konsequent weiter verfolgen, um mit Hilfe dieses generellen Trends ihre wettbewerbsstarke Position weiter ausbauen zu können.

Dank

Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir für ihren großen Einsatz und ihr Engagement, mit dem sie maßgeblich zum Unternehmenserfolg und zur Erreichung der gemeinsamen Ziele im Jahr 2019 beigetragen haben. Unser großer Dank gilt zudem den Genossenschaftsbanken und unseren privaten wie institutionellen Kunden für ihr Vertrauen.

 

Luxemburg, , 6. März 2020

 

Der Vorstand

 

Peter Schirmbeck                 Ralf Bringmann             Dr. Frank Müller
Vorsitzender